Dienstag, 25. August 2009

Freitag, 21. August 2009

Algenblüte


Dieses grüne Wasser sieht echt klasse aus, danke an das Wetter und die Algen.

Freitag, 14. August 2009

R.I.P. Les Paul



Ohne ihn gäbs wohlmöglich keine E-Gitarren und Mehrspur-Aufnahme. Und auch ansonsten scheint er ein wirklich frischer Geist gewesen zu sein. Großer Respekt - Rock den Himmel!

Dienstag, 4. August 2009

Thermonuklear - Die Story - Teil 02

Ich suchte den Horizont nach brauchbaren Bunkern oder anderen möglichen Verstecken ab. Viel war nicht zu sehen, das meiste waren nur noch Ruinen, wenn überhaupt.
Das alte Nokia Handy piepte, wer um alles in der Welt ruft auf diesem Netz an? Und wer funkt auf dieser alten SIM-Karten-Codierung überhaupt noch? "Oberst?", am anderen Ende der Leitung nichts als ein wenig atmosphärisches Rauschen und gelegentliche Störknackser. Ich legte auf.
War das möglicherweise mein Kollege Chip in Schwierigkeiten oder etwa gar der Zapfenfahrer? Das Rätsel liess mich nicht los. Chip - ein Computerhacker ohne Stil - und der Zapfenfahrer - ein ungehobelter Klotz, liebenswert, aber auch strunzdämlich - beide passten nicht ins Schema. Dann fiel es mir wie Kruste aus den Kontaktlinsen: Das muss der Pfälzer gewesen sein. Er wird wohl sein fantastisches Weltraumschiff fertigestellt haben, mit dem wir endlich von diesem Ödland fliehen können.
Egal, die Realität brauchte mich jetzt dringender, die Strahlung war zu stark und ich suchte nach Schutz. Ein U-Bahnhof in der Nähe ist mir im Gedächtnis geblieben, 10 minuten zu Fuss von hier. Mit dem Fahrrad sicher nur 5 Minuten.

Lesen Sie weiter in Teil 3

red schwölms

Montag, 20. Juli 2009

Thermonuklear - Die Story - Teil 01

Langsam schob ich die Kruste beiseite. Sie hatte sich aufgrund der thermonuklearen Explosionen gebildet und behinderte nun meine Bewegungsfreiheit. Sie fiel ganz einfach ab. Darunter waren weiche Hautschichten, etwas zu weich. Egal, dieser strahlende Krustenbraten musste runter.
Endlich frei bewegen.

Der Himmel war blutrot, Flammen loderten in großer Entfernung - so etwa 60 Kilometer - Funken, Fetzen und undefinierbares segelte umher in den Endwehen der nuklearen Vernichtung.
Jetzt nur noch weiter, einen Bunker suchen, eine Bleibe... Irgendwas, nur nicht hier bleiben.

Lesen Sie weiter in Teil 02.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Dienstag, 14. Juli 2009

Schornsteinfeger

Hm, der Schornsteinfeger (...schöner Beruf irgendwie) soll hier heute zwischen 8.15 und 11.15 vorbeikommen. Naja, bis jetzt ist noch niemand aufgetaucht. An sich ja doch ganz gut morgens etwas Zeit zu haben. Da schreibt man doch einfach mal einen Blog-Eintrag.
So, jetzt noch einen Schluck Kaffee... herrlich.

Und: Drückt meinem Vater alle die Daumen, er wird heute am Wirbel operiert. Und das muss klappen.


Montag, 22. Juni 2009

Früher Morgen

Es ist wirklich sehr früh. Für Thermonuklear... Der Grund: Grade wird meine Gas-Therme (Heizung) durchgecheckt. Handwerker arbeiten ja immer so früh. Auch gut so, den Termin hab ich schliesslich auch abgestimmt. Tja, mehr fällt mir auch grad nicht ein.

Achja, der Kaffee schmeckt legger.

Sonntag, 21. Juni 2009

Weisheit des Tages

BRAAT
BRAAT
100 GRAD

(Dank an Ebsomat)